Hundebuch https://www.hundebuch.at Hundebücher rund um den Hund Sun, 10 Dec 2017 16:22:44 +0100 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.9.4 Gespräche über Hunde https://www.hundebuch.at/allgemein/gespraeche-ueber-hunde.html https://www.hundebuch.at/allgemein/gespraeche-ueber-hunde.html#respond Sat, 23 Jan 2016 16:01:26 +0000 http://www.hundebuch.at/?p=213 Im neuen Hundebuch „Gespräch über Hunde“ von Steffen Strohmenger, erschienen im Sinnreich & Schweitzer Verlag,  berichten Halterinnen und Halter verschiedenster Hunderassen über Erfahrungen aus ihrem Alltag mit Hund. Alltag mit Hund – Kontakte knüpfen Leseprobe für große und kleine Hundefreunde Steffen: Lernt man über den Hund eigentlich auch viele Leute kennen? Johanna: Ich kenne so viele Menschen über den […]

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Im neuen Hundebuch „Gespräch über Hunde“ von Steffen Strohmenger, erschienen im Sinnreich & Schweitzer Verlag,  berichten Halterinnen und Halter verschiedenster Hunderassen über Erfahrungen aus ihrem Alltag mit Hund.

Alltag mit Hund – Kontakte knüpfen

Leseprobe für große und kleine Hundefreunde

Steffen: Lernt man über den Hund eigentlich auch viele Leute kennen?

Johanna: Ich kenne so viele Menschen über den Hund. Da bin ich immer ganz platt. Ich bin ja auch selber kommunikativ. Mir macht das Spaß, mit den Leuten dann ein bisschen zu reden. Ich finde das toll. Also oft sprechen einen Leute an. Besonders als Siegfried einmal ein Bein gebrochen hatte. Er hatte so einen rosa Gehgips, und alle dann immer: »Ach, der arme Hund!«

Laura: Man kommt einfach mit ganz unterschiedlichen Leuten draußen in Kontakt. Es ist halt nett. So small talk unterwegs. Grad wenn man vormittags spazieren geht und eher so die älteren Leute unterwegs sind, oder andere Hundebesitzer. Ich meine, die Rheinländer sind ja eh sehr offen und kontaktfreudig.

Arthur: Es gibt im Internet so ein Doggenforum. Da sucht man halt irgendwelche Leute, die hier in der Nähe wohnen, die auch eine Dogge haben, dass man sich mit denen trifft. Dass unsere Doggen auch mal andere Doggen sehen.

William: Man wird öfter angesprochen, auch von vielen jungen Damen: »Oh, das ist aber ein schöner Hund. So einen wollte ich schon immer haben. Wie alt ist er denn? Darf ich den streicheln?« Ja, das kommt öfter vor. Oder du gehst in die Kneipe: »Will der Hund Wasser haben? Hier, wir haben einen Keks. Darf er den haben?« Wenn du ihn mit hast, macht es Spaß, total. Sonst sitzt du ja mit deinem Bier in der Ecke und keiner spricht dich an.

Johanna: Kinder kommen immer auf mich zu und wollen Siegfried streicheln oder füttern oder an der Leine spazieren führen. Das wollte ich ja als Kind früher auch immer so gerne, Hunde ausführen. Das war mir eine große Freude, mit einem Hund dreimal um den See zu rennen.

Bettina: Ich kenne durch den Hund einen Großteil der Nachbarschaft aus den Nebenhäusern, weil die Bodo einfach toll und exotisch finden. Es gibt ganz viele alte Leute, die ich fast jeden Morgen treffe. Und dann hält man einen kleinen Plausch. Die knuddeln dann die Hunde auch mal durch. Und da Bodo ja optisch so ein bisschen aus dem Rahmen fällt, werde ich auch sonst sehr oft angesprochen: »Was ist das denn für einer? Ist der nett? Darf man den mal anfassen? Sabbert der genauso viel wie in dem Film?«

Ruth: Also vorher kannte ich alle Leute, die Kinder haben und sich auf dem Spielplatz rumtrieben. Dann war mein Kind groß genug und ich musste Gott sei Dank nicht mehr auf den Spielplatz. Aber jetzt bin ich wieder in demselben Park mit allen Hundebesitzern zusammen. Da sind auch schon intensive Freundschaften entstanden. Man trägt das gleiche Leid, im Winter, bei Regen, steht da rum, wartet, dass die Bedürfnisse befriedigt sind, und dann quatscht man einfach miteinander. Ja, durch die Hunde, da lernt man eigentlich jeden kennen. Das ist eine schöne Sache. Man weiß alles über jeden in der Straße. Also der soziale Aspekt mit so einem Hund, der ist unglaublich.

Boris: Ich habe so viele Menschen über den Hund kennengelernt, also das ist unglaublich. Du hast immer gleich ein gemeinsames Thema. Also ständig, du lernst ständig Leute kennen. Und du lernst natürlich auch diese ganzen Hundegeschichten kennen. Die gehen dir manchmal auch auf den Sack. Also was der Hund kann und was der nicht kann, und wie das mit dem Durchfall ist, und dass die Bazillen in irgendeinem See nicht gut sind, so’n Zeug.

Eva-Marita: Man kriegt ganz viel Kontakt. Mit anderen Hundebesitzern sowieso. Und auch mit Nicht-Hundebesitzern: »Oh, ist die süß!« Oder: »Ach, ich hätte auch so gern einen.« Oder: »Wie alt ist die denn?« Man kriegt auch tausend Tipps, ob man sie hören will oder nicht. Man selber gibt ja auch tausend Tipps, ob die anderen sie hören wollen oder nicht. Na ja, dadurch, dass ich Hundephysiotherapeutin bin, kann ich schon ein paar mehr Tipps geben. Ich gucke natürlich bei den Hunden auf ihr Bewegungsmuster: Wie gehen sie? Was haben sie? Und spreche auch manchmal die Leute an: »Ihr Hund geht ein bisschen komisch, hat er was?«

Boris: Ich hab heute wieder Leute getroffen, die sind in meinen Laden gekommen, die haben gar nichts gekauft, die haben nur gesagt: »Sie haben doch so einen schönen Hund. Dürfen wir den mal sehen?« Dann habe ich den vorgeholt. Da haben die gesagt: »Ja, wir würden den auch nehmen, wenn Sie mal jemand bräuchten.« Also ich meine, wie naiv können Leute sein? Das ist so, als wenn du sagst: »Ach, Sie haben so ein süßes Kind. Kann ich das mal mitnehmen?«

Urte: Ich sag mal, bei Leuten, die einen Hund haben, ist das Thema »Vereinsamung« dann auch nicht so das Ding. Die sind dann mit dem Hund draußen und kommen mit anderen Leuten ins Gespräch, die mit ihrem Hund Gassi sind. Die kommen so überhaupt raus. Wer zieht sich schon die Jacke an und sagt: »So, ich gehe jetzt mal spazieren«? Hast du einen Hund, hast du immer einen Grund. Der muss ja raus. Und schon bist du draußen, bist unterwegs, knüpfst Kontakte, hockst nicht alleine in der Bude vorm Fernseher. Gut gegen Vereinsamung.

Ruth: Das ist speziell für ältere Menschen ganz wichtig. Ältere Menschen haben halt Zeit, sind oft isoliert, sind alleine, gerade hier in der Großstadt, und durch so einen Hund sind sie halt gezwungen rauszugehen, sich nicht zu sehr einzuigeln, und lernen automatisch andere Leute kennen, haben Kontakte zu Kindern, die mit den Hunden spielen wollen, zu Erwachsenen. Also das ist ein ganz großer sozialer Bereich, so ein Tier.

Urte: Ich denke mal, dass gerade die älteren Leute weniger schnell krank werden und auch weniger schnell psychisch erkranken und vor sich hinleiden und eben in diese Vereinsamung geraten, weil der Hund sie ja auch fordert. Selbst wenn die in der Wohnung sind, dann kommt der an und will mit dem Ball spielen. Und man hat ja auch Verantwortung. Man muss dem Hund was zu Essen besorgen. Man will den Hund ja auch verwöhnen. Dann gehst du bummeln, dann kaufst du was für den Hund. Und diese Heimtierindustrie bietet ja unglaublich viel Krempel an, an Körbchen, an Decken, an Spielzeug, an Hast-du-nicht-Gesehen.

Boris: Und was mich auch nervt, als Basco klein war, wenn dann ständig andere Leute ankommen: »Hach, ist der niedlich. Was ist denn das für eine Rasse?« Die haben den ja vom Boden hochgenommen. Also ich hab den an der Leine, da haben sich Leute gebückt und haben den Hund hochgenommen. Da bin ich ausgeflippt. Ich meine, das kannst du doch nicht machen. Ich hab die Leute angeschrien: »Was nehmen Sie da meinen Hund hoch? Lassen Sie den bitte wieder runter!«

Das 288 Seiten starke Buch mit der ISBN Nummer 978-3-946283-01-0 kann direkt beim Verlag oder bei Amazon bestellt werden. Die Leseprobe wurde uns vom Verlag zur Verfügung gestellt.

 

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Der Seelenfänger von Capri – von Menschen und Tieren https://www.hundebuch.at/roman/seelenfaenger-capri-menschen-tieren.html https://www.hundebuch.at/roman/seelenfaenger-capri-menschen-tieren.html#respond Sat, 31 Jan 2015 08:54:58 +0000 http://www.hundebuch.at/?p=198 Der praktizierende Fürther Tierarzt Dr. Klaus Witt veröffentlicht mit dem Buch Der Seelenfänger von Capri – von Menschen und Tieren ein Manifest, in dem er für mehr Bewusstsein beim Einkauf und Konsum von Tierprodukten plädiert. „In einer Welt, in der Tiere zunehmend gering geachtet werden, muss man sich zum Trotz für die Tiere einsetzen“, fordert Witt. […]

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Der praktizierende Fürther Tierarzt Dr. Klaus Witt veröffentlicht mit dem Buch Der Seelenfänger von Capri – von Menschen und Tieren ein Manifest, in dem er für mehr Bewusstsein beim Einkauf und Konsum von Tierprodukten plädiert. „In einer Welt, in der Tiere zunehmend gering geachtet werden, muss man sich zum Trotz für die Tiere einsetzen“, fordert Witt. Der Dank für ein Umdenken: Ein besserer Umgang mit Tieren würde nicht nur ihr sondern auch das Leben der Menschen würdiger machen.

Tiere sind für ihn Brüder und Schwestern. Die Liebe zu ihnen, zu den Pflanzen und zu allem, was lebt, schließt immer Menschenliebe mit ein. Schon als Jugendlicher findet er in den Büchern von Axel Munthe seine Gedanken und Gefühle wieder. So entsteht die Sehnsucht nach der italienischen Insel Capri im Golf von Neapel. Seine Approbation zum Tierarzt und das Todesurteil Krebs für seine Mutter treffen ihn fast zur gleichen Stunde und so ist es augenblicklich sein innigster Wunsch, der Mutter noch seine Lieblingsinsel zu zeigen. Kaum auf Capri angekommen, lernen sie den charismatischen Dottore, den Tierarzt der Insel kennen. Ein Seelenfänger. Das blaue Meer, die mediterrane Lebensart, fröhliche Feste, Freundschaft, Liebe, Eros – aber auch Krankheit, Abschied und Tod.

Leseproben aus dem Buch der Seelenfänger von Capri

(…)

Später, als ich sah, dass es Tierärzte schon lange gab (so lange wie Ärzte und sogar noch länger) und was alles zu den Tätigkeitsgebieten und Aufgaben eines Tierarztes gehört, wollte ich erst recht nur ein Tierarzt sein, der sich ausschließlich um die Heilung kranker Tiere kümmert und nicht um Methoden, wie man die Tiere möglichst rationell und gewinnbringend ausbeutet. Genausowenig wollte ich Dinge tun, wie ich sie jetzt gleich mit meinen beiden Kollegen erleben würde, auch wenn mich das in diesem speziellen Falle unheimlich interessierte.

Unsere Welt wurde, von wem auch immer, so eingerichtet, dass die meisten Lebewesen nur dann überleben können, wenn sie das Leben anderer auslöschen. Es ist, wie schon erwähnt, ein  idiotisches und brutales Prinzip, das Gewaltprinzip. Der älteste und schwerste ethische Konflikt in der Geschichte der Menschheit, ja, des Lebens auf dieser Erde! Ich fürchte, mehr oder weniger faule Kompromisse zu schließen wird das Einzige sein, was uns dagegen zu tun übrigbleibt! Selbst weniger imperialistische und blutige Religionen als Christentum und Islam fanden und finden keine echte Lösung, außer eben faulen, sprich unlogischen und inkonsequenten Kompromissen, da es offensichtlich unmöglich ist, zu leben ohne anderes Leben zu vernichten.

Für die Mitglieder einer Gesellschaft, die Fleisch und andere tierliche Produkte konsumieren will, ist es allerdings lebenserhaltend und gesundheitssichernd, dass Fachleute so etwas wie Schlachtkontrolle und Lebensmittelhygiene durchführen und gewährleisten. Der Tierarzt ist nun einmal aufgrund seiner umfassenden Ausbildung der Geeignetste hierfür. Es ist in seiner Berufsordnung verankert, dass er sowohl zum Wohl der Tiere, als auch zum Wohl der Menschen zu handeln hat. Das beinhaltet auch, dass er auf eine Sicherung und Steigerung der Qualität tierlicher Produkte hinzuwirken hat. Er, und nicht Ärzte oder Lebensmittelchemiker oder sonstwer, ist in erster Linie zuständig für die Volksgesundheit, wo immer sie etwas mit Tieren, deren Krankheiten oder deren Produkten zu tun hat.

Na gut, das alles ist noch nie meine Vorstellung von der Tätigkeit eines Arztes für Tiere gewesen. Ich wollte auch nie ein Amtstierarzt oder ein Schlachthoftierarzt sein und verzichtete lieber auf jegliche staatliche Unterstützung. Der italienische Kollege aus dem Ministerium hatte sich ganz anders entschieden und dafür eine gesicherte Existenz bekommen.

(…)

Ich empfand ebenso. Es war geradezu eine Gnade. Wir waren Auserwählte.
Welcher Tourist konnte jemals derart hinter die Kulissen dieser wunderbaren Insel schauen wie wir. Und zwar in jeder Beziehung und nicht nur was das Tiermedizinische, Gesundheitsamtliche, sondern eben auch was das Menschliche, Allzumenschliche betrifft. Wir waren Lieblinge der Götter! Sie ließen uns an Dingen auf dieser göttlichen Insel teilnehmen, die andere erst, wenn überhaupt, erfahren durften, wenn sie sich, inspiriert durch einen Kurzbesuch, dazu entschlossen hatten, hier zu leben und nach Jahren allmählich das Vertrauen der Inselbewohner gewonnen hatten. Solche Leute, so zu sagen eine Art Aussteiger, gab es einige auf der Insel, vor allem deutsche.

(…)

Als ich am Nachmittag unten in Capri aus dem kleinen, orangefarbenen Bus stieg, wehte eine schwüle Brise durch die Gassen, als hätte jemand einen riesigen Föhn auf die Insel gerichtet. Die Häuser, die Wege, die Menschen und im Hintergrund die Felswände waren in ein geheimnisvolles Licht getaucht. Es sah alles irgendwie fremdartig, unwirklich aus. So, als betrachte man einen Film auf einer Leinwand vom Dunkel eines Zuschauerraumes aus. Oder als träume man nur, durch diese malerischen Gassen, durch dieses Gewimmel von Touristen und Einheimischen zu laufen, besser gesagt, schlafzuwandeln.

Ich ertappte mich dabei, wie ich in die empfindliche Haut an der Innenseite meines Oberarmes kniff. Autsch, ich spürte mein Kneifen ganz deutlich, also musste es doch wahr sein! Kein Traum. In irgendeiner Wirklichkeit zumindest musste es sich abspielen. In welcher, kann ja letztendlich keiner von uns wissen. Ich hatte jedenfalls das Gefühl, dass alles irgendwie wirklich und gleichzeitig auch irgendwie unwirklich, traumhaft, war.

[box type=“info“]Das im KOMPLETT-MEDIA Verlag erschienene Buch „Der Seelenfänger von Capri“ beschreibt sich als einen leidenschaftlicher Appell an Gefühle und Verantwortung sowie als philosophische Abhandlung, Roman und farbig lebendiges Reisetagbuch in einem.[/box]

 

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Haatchi & Little B – Die wahre Geschichte von einem Jungen und seinem Hund von Wendy Holden https://www.hundebuch.at/allgemein/haatchi-owen-howkins-wahre-geschichte-jungen-hund-wendy-holden.html https://www.hundebuch.at/allgemein/haatchi-owen-howkins-wahre-geschichte-jungen-hund-wendy-holden.html#respond Thu, 18 Dec 2014 12:22:59 +0000 http://www.hundebuch.at/?p=190 Unter dem Titel „Echte Freunde: Haatchi und Owen – ein unschlagbares Team“ ist die deutsche Übersetzung der Buchs „Haatchi & Little B – The true story of one boy and his dog“ von Wendy Holden erschienen. Es erzählt die berührende Geschichte des siebenjährige Owen Howkins, der an einer seltenen Muskelkrankheit leidet und seinem besten Freund, […]

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Unter dem Titel „Echte Freunde: Haatchi und Owen – ein unschlagbares Team“ ist die deutsche Übersetzung der Buchs „Haatchi & Little B – The true story of one boy and his dog“ von Wendy Holden erschienen. Es erzählt die berührende Geschichte des siebenjährige Owen Howkins, der an einer seltenen Muskelkrankheit leidet und seinem besten Freund, ein Hund mit amputiertem Bein und Schwanz.  Seine früheren Besitzer hatten den Vierbeiner an ein Bahngleis gebunden, ein Zug erfasste ihn, das Tier verlor ein Bein. Zwischen den beiden, die das Vertrauen in die Menschen schon verloren hatten, entwickelt sich eine tiefe, ganz besondere Freundschaft. Gemeinsam entdecken die beiden, dass sich Schicksalsschläge überwinden lassen, wenn man einen echten Freund an seiner Seite hat.

Während Owen in der Schule ist, bleibt Haatchi unruhig zu Hause. Er will auch darum kämpfen, dass er mit Hilfe seines besonderen Hundes wieder laufen kann. 2013 gewannen die beiden in der Kategorie „Friends for life“ den ersten Preis in der Crufts Hundeschau in Birmingham.

Die Lesermeinungen sind sich überwiegend einig – das Buch sei sehr berührend und gefühlvoll. Autorin Wendy Holden erzählt lebendig und hautnah auch aus der Sicht der Hundes. Das Buch ist neben der gedruckten Ausgabe auch als Audio-CD oder Hörbuch im Handel erhältlich.

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Der Hund und sein Philosoph von Martin Balluch https://www.hundebuch.at/tierschutz/hund-philosoph-martin-balluch.html https://www.hundebuch.at/tierschutz/hund-philosoph-martin-balluch.html#respond Wed, 10 Dec 2014 19:10:34 +0000 http://www.hundebuch.at/?p=183 In der Der Hund und sein Philosoph beschreibt der Autor Martin Balluch anhand von persönlichen Erfahrungen und Beispielen, warum Tiere keine Sachen sind und Eigentum von Menschen stehen. Er argumentiert für ein Tierrecht auf Autonomie und weist mit naturwissenschaftlichen Erkenntnissen ein Bewusstsein bei Tieren nach, das mit jenem der Menschen vergleichbar sei. Der 1964 in Wien geborene Martin […]

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In der Der Hund und sein Philosoph beschreibt der Autor Martin Balluch anhand von persönlichen Erfahrungen und Beispielen, warum Tiere keine Sachen sind und Eigentum von Menschen stehen. Er argumentiert für ein Tierrecht auf Autonomie und weist mit naturwissenschaftlichen Erkenntnissen ein Bewusstsein bei Tieren nach, das mit jenem der Menschen vergleichbar sei. Der 1964 in Wien geborene Martin Balluch studierte Philosophie, Mathematik und Astronomie und arbeitete zwölf Jahre als Universitätsassistent in Wien, Heidelberg und Cambridge. Bekannt ist der Autor vor allem durch seine Aktivitäten als Tierschützer, bei der im Zuge eines Prozesses wegen Bildung einer angeblich kriminellen Organisation im Tierschutz zu einem der bekanntesten Aktivisten in Österreich aufstieg.

Das Buch „Der Hund und sein Philosoph“ richtet sich in erster Linie nicht nur an Hundefreunde sondern generell an Tierschutz-interessierte Menschen. In ausführlichen und lebhaft beschriebenen Erlebnissen, berichtet Martin Balluch von seinen Erfahrungen mit seinem Hund „Kuksi“ – der, es macht den Eindruck – ein außergewöhnlicher Hund ist sowie über den Schimpansen „Hiasl“, der aus dem Dschungel in Sierra Leona nach Österreich kam. Um nach den langen Irrwegen des Schimpansen dessen Überleben in einem Tierschutzheim zu sichern.

Dafür versuchte Martin Balluch den Status einer „Person“ für den Schimpansen zu erreichen um einen Sachverwalter bestellen zu können und ging selbst bis zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. Dieses lehnte 2008 aber ab, dieses Verfahren zu behandeln.

Im letzten Kapitel des im ProMedia erschienen Buches behandelt der Tierschutzaktivist eine „Multi-Spezies-Gesellschaft“, welche von interessant bis verstörend reicht, je nach dem persönlichen Ausgangspunktes des Lesers oder der Leserin.

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Ein Hund packt aus von Udo Timmermann https://www.hundebuch.at/allgemein/ein-hund-packt-aus-udo-timmermann.html https://www.hundebuch.at/allgemein/ein-hund-packt-aus-udo-timmermann.html#comments Thu, 18 Apr 2013 09:37:35 +0000 http://www.hundebuecher.at/?p=117 Im Erstlingswerk von Udo Timmermann, mit dem Namen Ein Hund packt aus, finden sich Geschichten aus der Sichtweise eines Hundes im Alltag. Sein sechs Jahre alter belgische Schäferhund namens „Räuber“ übernimmt dabei die Titelrolle. Dem Autor und Hundebesitzer ging es in seinem Buch vor allem darum, zu zeigen, dass ein Hund auch Gefühle hat. Er […]

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Im Erstlingswerk von Udo Timmermann, mit dem Namen Ein Hund packt aus, finden sich Geschichten aus der Sichtweise eines Hundes im Alltag. Sein sechs Jahre alter belgische Schäferhund namens „Räuber“ übernimmt dabei die Titelrolle.

Dem Autor und Hundebesitzer ging es in seinem Buch vor allem darum, zu zeigen, dass ein Hund auch Gefühle hat. Er hat gute Tage und schlechte Tage, mal gehorcht er, mal tut er was er will.

Aut 68 Seiten enstanden elf spannende Episoden, die unter anderem von Einbrechern, einem Pferdeunfall, einem Tag beim Film sowie dem Frühjahrsputz handeln. Natürlich wurde auch auf die unentbehrliche Postboten-Geschichte nicht vergessen.

Der zweite Teil mit dem Titel „Ein Hundeleben ist gar nicht so schlecht“ ist bereits im Entstehen.

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Joseph, komm zurück ins Leben! Eine wahre Tierschutzgeschichte (Eike Martin) https://www.hundebuch.at/tierschutz/joseph-komm-zurueck-ins-leben-eine-wahre-tierschutzgeschichte-eike-martin.html https://www.hundebuch.at/tierschutz/joseph-komm-zurueck-ins-leben-eine-wahre-tierschutzgeschichte-eike-martin.html#respond Mon, 18 Feb 2013 21:34:09 +0000 http://www.hundebuecher.at/?p=102 Das 184 starke Taschenbuch „Joseph, komm zurück ins Leben!“ schildert den Fall eines völlig ausgehungerter Jagdhund-Mix, der sich selbst trotz seiner panischen Angst vor Menschen in ein privates Tierheim auf Zypern rettet. Der Hund Joseph wird eingefangen, in einen Zwinger verbracht und versorgt. Chancenlos in diesem Zustand jemals in ein Zuhause vermittelt zu werden wird Joseph […]

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Das 184 starke Taschenbuch „Joseph, komm zurück ins Leben!“ schildert den Fall eines völlig ausgehungerter Jagdhund-Mix, der sich selbst trotz seiner panischen Angst vor Menschen in ein privates Tierheim auf Zypern rettet. Der Hund Joseph wird eingefangen, in einen Zwinger verbracht und versorgt. Chancenlos in diesem Zustand jemals in ein Zuhause vermittelt zu werden wird Joseph ein sogenannter Patenhund.

Eike Martin entdeckte den Hund im Internet, übernahmen die Patenschaft und gaben ihm ein Versprechen, das sie Monate später einlösen würden. Ein erster Brief brachte Hoffnung und damit die Wendung in Josephs Leben.

Über die  Autorin Eike Martin: Sie ist geboren und aufgewachsen in Hamburg. Studierte Bioingenieurwesen und ist seit 20 Jahren in der Pharmaindustrie tätig. Seit ihrer Kindheit lebt sie mit Tieren zusammen. Mit ihrem Mann und den aktuell 7 Katzen und drei Hunden lebt sie im Grünen Hamburgs, ist ehrenamtlich im Tierschutz und nebenberuflich als Kleintierakupunkteurin aktiv. Joseph, komm zurück ins Leben“ ist ihr erstes Buch.

Laut der Autorin werden mindestens 30% des Erlöses dem Zypernhunde e.V. gespendet, 30% erhält die Hunde-Trainerin für Ihre Arbeit auf Zypern.

Das Buch Joseph, komm zurück ins Leben! gibt es online zu bestellen auf:


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Schwarzbuch Tierfutter (Hans-Ulrich Grimm) https://www.hundebuch.at/ernaehrung/schwarzbuch-tierfutter-hans-ulrich-grimm.html https://www.hundebuch.at/ernaehrung/schwarzbuch-tierfutter-hans-ulrich-grimm.html#comments Mon, 30 Jul 2012 08:35:30 +0000 http://www.hundebuecher.at/?p=84 In der heutigen Zeit sollten sich Menschen nicht nur überlegen, was in ihrem eigenen Essen ist, sondern – wenn sie auch Hundehalter sind – welche Zusätze im Futter für ihre Hunde enthalten sind. Das Schwarzbuch Tierfutter vom Autor Hans-Ulrich Grimm versucht auf die Probleme bei der Tierfutterherstellung hinzuweisen. Dabei nimmt sich der Autor kein Blatt […]

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In der heutigen Zeit sollten sich Menschen nicht nur überlegen, was in ihrem eigenen Essen ist, sondern – wenn sie auch Hundehalter sind – welche Zusätze im Futter für ihre Hunde enthalten sind.

Das Schwarzbuch Tierfutter vom Autor Hans-Ulrich Grimm versucht auf die Probleme bei der Tierfutterherstellung hinzuweisen. Dabei nimmt sich der Autor kein Blatt vor dem Mund und nennt in seinem Buch auch weltweit-arbeitende Konzerne und versucht diese auch mit Fakten zu hinterlegen.

Hans-Ulrich Grimm sieht einen Zusammenhang zwischen Fertigfutter und neuen Krankheiten von Tieren. Es wurde festgestellt, dass Krebs, Bluthochdruck oder zum Beispiel Allergien in der heutigen Zeit immer mehr werden. Der Autor sieht Fertigfutter für Hunde als die Hauptursache dafür an.

Es ist erstaunlich, wie Werbung auf den Hundehalter einwirken möchte, in dem sie das Hundefutter als gut duftend und natürlich appetitlich darstellt. Dabei ist das dem Hund egal.

Das Schwarzbuch Tierfutter von Hans-Ulrich Grimm gibt es in der zweiten Auflage als Taschenbuch bei Amazon zu kaufen:

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Positiv bestärken, sanft erziehen von Karen Pryor https://www.hundebuch.at/wissen/positiv-bestaerken-sanft-erziehen-karen-pryor.html https://www.hundebuch.at/wissen/positiv-bestaerken-sanft-erziehen-karen-pryor.html#respond Wed, 20 Jun 2012 08:14:22 +0000 http://www.hundebuecher.at/?p=77 Das Buch Positiv bestärken, sanft erziehen – Die verblüffende Methode nicht nur für Hunde von Karen Pryor befasst sich  mit der Erziehungspsychologie. Karen Pryor ist Delphintrainerin und hat über das Training mit dem Clicker, den Weg auch zu den Hunden gefunden – aber nicht nur zu denen. Die Autorin beschäftigt sich in dem Buch nicht […]

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Das Buch Positiv bestärken, sanft erziehen – Die verblüffende Methode nicht nur für Hunde von Karen Pryor befasst sich  mit der Erziehungspsychologie. Karen Pryor ist Delphintrainerin und hat über das Training mit dem Clicker, den Weg auch zu den Hunden gefunden – aber nicht nur zu denen.

Die Autorin beschäftigt sich in dem Buch nicht mit der Erziehung von Hunden, sondern vielmehr werden die Grundlagen des Erziehens auf Lebewesen dargestellt. Denn Lernen unterscheidet sich kaum unter den Tieren, genauso wie bei uns Menschen. Allerdings ist dieses Hundebuch keine Anleitung für die Hunderziehung. In ihrem Buch geht sie tief in die Materie der positiven Bestärkung und wie man dadurch lernt ein. Mit diesem gewonnenen Verständniss kann man nicht nur die positive Bestärkung beim Hund selber, nein sogar bei Kindern und überhaupt für sich im Alltag anwenden. Denn wenn man weiß, wie Lernen funktioniert, so kann man sich dieses Wissen zu Nutze machen und für sich in allen möglichen Situationen, sei es zu Hause oder im Arbeitsleben, anwenden.

Die Autorin Karen Pryor schreibt sehr gut verständlich und erklärt Schritt für Schritt, so dass man nicht ins kalte Wasser geschmissen wird, sondern von Anfang an sehr gut mitkommt und es auch versteht.

Dieses Hundebuch ist absolut empfehlenswert, denn ich kann nicht nur durch das erwobene Wissen meinen Hund besser lenken, sondern auch im Umgang mit Mitmenschen Stiuationen positiv beeinflussen. Denn seien wir mal ehrlich – eine positive Rückmeldung ist für uns Menschen doch auch noch immer der beste Antrieb, als ständig kritisiert zu werden.

Das Buch Positiv bestärken, sanft erziehen – Die verblüffende Methode nicht nur für Hunde von Karen Pryor bei Amazon kaufen.

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Mit Hunden sprechen von Jan Fennell https://www.hundebuch.at/wissen/mit-hunden-sprechen-von-jan-fennell.html https://www.hundebuch.at/wissen/mit-hunden-sprechen-von-jan-fennell.html#respond Thu, 07 Jun 2012 08:58:17 +0000 http://www.hundebuecher.at/?p=67 Wer schon im Pferdebereich viel von Monty Roberts, dem „Pferdeflüsterer“ hält, dem wird das Buch Mit Hunden sprechen von Jan Fennell sicherlich zusagen, denn Monty Roberts ist ihr großes Vorbild. Jan Fennell beschreibt sehr anschaulich an vielen Fallbeispielen, wie man mit ihrer Methodik zu einem Ergebnis kommt, welches für Hund und Hundehalter akzeptabel ist. Auch […]

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Wer schon im Pferdebereich viel von Monty Roberts, dem „Pferdeflüsterer“ hält, dem wird das Buch Mit Hunden sprechen von Jan Fennell sicherlich zusagen, denn Monty Roberts ist ihr großes Vorbild.

Jan Fennell beschreibt sehr anschaulich an vielen Fallbeispielen, wie man mit ihrer Methodik zu einem Ergebnis kommt, welches für Hund und Hundehalter akzeptabel ist. Auch wenn hier sicher nicht viel Neues beschrieben wird und man sich als erfahrener Hundehalter nur einige Dinge rauspicken kann, so ist es für Neuhundehalter doch sehr hilfreich. Sie erklärt mit vielen Tipps und Tricks, wie man von Anfang an das Zusammenleben mit einem Hund gestalten sollte, damit erst gar nicht Probleme entstehen. Sie beschreibt anschaulich, wie man mit Körpersprache, ohne Gewalt, dem Hund vermittelt, was wir von ihm wollen. Und dies auf absolut artgerechte hündische Verhaltensweise. Wie in vielen Büchern beschrieben, ist auch hier der Mensch oft der falsche Signalgeber, wodurch oftmal das Fehlverhalten des Hundes heraus resultiert. Vor allen Dingen beschreibt sie so einfach und logisch, dass man die Tipps leicht umsetzen kann.

Trotzdem muss man bei diesem Hundebuch schauen, dass man nicht wirklich alles 1 zu 1 übernimmt. Ihre Tipps sind für Hundeanfänger wirklich gut, da viele Rituale und Regeln vorhanden sind, die man als Hundehalter oftmals schleifen lässt und somit keine klare Struktur für den Hund besteht. Allerdings muss man aufpassen, dass man nicht jedes Verhalten als Rangordnungs- oder Dominanzproblem sieht.

Alles in allem ist es aber ein empfehlenswertes Buch!

Das Buch jetzt bei Amazon bestellen.

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Das große Spielebuch für Hunde von Christina Sondermann https://www.hundebuch.at/beschaeftigung/grosse-spielebuch-hunde-christina-sondermann.html https://www.hundebuch.at/beschaeftigung/grosse-spielebuch-hunde-christina-sondermann.html#respond Tue, 05 Jun 2012 12:44:43 +0000 http://www.hundebuecher.at/?p=40 Das Buch Das große Spielebuch für Hunde: Beschäftigungsideen – Spaß im Hundealltag von Christina Sondermann ist für jede Hunderasse geeigent. Vielen dürfte der Name Christina Sondermann durch ihre Homepage „Spaß mit Hund“ bekannt sein. Dort war schon vor erscheinen des Buches sehr viel über die Beschäftigung mit dem Hund zu finden, vor allen Dingen aber, über […]

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Das Buch Das große Spielebuch für Hunde: Beschäftigungsideen – Spaß im Hundealltag von Christina Sondermann ist für jede Hunderasse geeigent.

Vielen dürfte der Name Christina Sondermann durch ihre Homepage „Spaß mit Hund“ bekannt sein. Dort war schon vor erscheinen des Buches sehr viel über die Beschäftigung mit dem Hund zu finden, vor allen Dingen aber, über das Clickertraining beim Hund.

In ihrem Buch gibt es sehr viele detaillierte Anleitungen für Beschäftigungsmöglichkeiten für den Hund, wobei der Mensch nicht außen vorgelassen wird. Sie beschreibt ausführlich und mit vielen Bildern die einzelnen Übungen, die zur Bindung beitragen und den Hund auslasten. Denn nur ein ausgelasteter Hund ist auch ein zufriedener Hund. Aber nicht nur Beschreibungen zur sinnvollen Beschäftigungen mit dem Hund sind zu finden, sondern auch Anleitungen, um Hindernisse oder Intelligenzspielzeug selber herzustellen. Sie erklärt ausführlich, wie man draußen und drinnen beschäftigen kann, aber auch, wie man beim Spaziergang direkt Übungen mit einbinden kann.

Dieses Buch ist absolut empfehlenswert, nicht nur für Ersthundehalter, sondern für jeden, der seinen Hund sinnvoll auslasten möchte. Und dabei geht die Autorin Christina Sondermann auch sehr gut auf kranke oder alte Hunde ein, so dass das Buch wirklich für jeden Hund geeignet ist.

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